6. Mai 2013

Meine Lieblinge...im Mai




1. Kette "Papierboot" von amberemotion.
2. Bikini "Harlow" von Seafolly.
3. Fahrradlampe "Eloy" von Sigma.
4. Fahrradkorb "Klickfix" von Reisenthel.

3. Mai 2013

Fertig machen zum Anpfiff...mit gefüllten Blätterteigtaschen

Gestern sind wir abends spontan zu Freunden zum Champions League schauen eingeladen worden.
Da fiel mir - oh Schreck - siedend heiß ein, dass weder Bier, noch Wein noch Knabbereien oder Süßes im Haus war und die Geschäfte wegen des Feiertags geschlossen hatten. Glücklicherweise erinnerte ich mich dann noch, dass ich ein paar Tage zuvor eine Packung Blätterteig gekauft hatte.
Also habe ich mich spontan entschlossen, als Nervennahrung fürs Spiel gefüllte Blätterteigtaschen zu machen.









Für 12-14 Stück braucht man:

Teig:
1 Packung Blätterteig (270g) aus dem Kühlregal
(alle, die es nicht so eilig haben, können diesen natürlich auch selber machen)

Füllung:
70 g Feta (fein gewürfelt)
10-15 Kalamata Oliven ohne Stein (fein gehackt)
wenn es keine Veggie-Variante sein soll:
fein geschnittene Salami oder Schinken nach Belieben

1 verquirltes Eigelb zum Bestreichen.

Zubereitung:
1. Ofen auf 200°C vorheizen.
2. Den Blätterteig in ca. 12 gleich große Quadrate schneiden.
3. Auf jedes der Quadrate einen gehäuften Esslöffel der Füllung geben.
4. Die Quadrate an der Diagonale zusammenlegen und mit einer Gabel die Teigränder zusammendrücken,
damit sich diese verbinden und die Füllung nicht mehr rausrutschen kann.
5. Mit dem Eigelb bestreichen und dann ab in den Ofen.

Die Taschen ca. 15 Min. backen bis sie goldbraun sind.

Guten Appetit!





1. Mai 2013

MONOQI. Ausgesuchtes Design. Jeden Tag neu.


Ich habe vor ein paar Tagen zufällig die Seite von MONOQI entdeckt. 
MONOQI ist ein Online-Shop für Design-Artikel. Um bei MONOQI einkaufen zu können, muss man vorher Mitglied werden. Das geht ganz einfach über den E-Mail oder der Facebook-Account.
Die bei MONOQI angebotenen Produkte aus den Bereichen Möbel, Accessoires und Alltagsgegenstände sind in kleinen Auflagen erhältlich und werden für begrenzte Zeit zu Sonderpreisen angeboten.

Ich habe mich gleich in die Textilkollektion von RosenbergCph verliebt...








Interessant ist auch die Geschichte der Designerin Anne Rosenberg. Sie hat zunächst ein Studium der Kunstgeschichte und Religionswissenschaft begonnen und lebte danach für eine Zeit beim Stamm der Lakota in den USA, eine Erfahrung, die sich in ihren Textilentwürfen widerspiegelt: Ihre gemusterten und bedruckten Accessoires verbinden skandinavisches Design mit Folk-Traditionen.
Toll ist auch, dass die Decken und Kissen aus 100 % biologisch zertifizierter Baumwolle und weicher Merinowolle gefertigt sind.


Wenn euch die Sachen auch so gut gefallen, müsst ihr schnell sein. Auf Monoqi Deutschland sind sie leider nur noch bis 3.Mai erhältlich. Ansonsten müsst ihr schauen, ob ihr sie über den dänischen RosenbergCph-Shop erwerben könnt, da gibt es die schönen Decken und Kissen nämlich auch.

Kresse-Projekt

Heute habe ich endlich einmal Gelegenheit, euch mein Kresse-Projekt der letzten Wochen zu zeigen.
Begonnen hat alles nach Ostern, als der Frühling und das Grün draußen noch haben auf sich warten lassen. Da habe ich mich daran erinnert, dass wir als Kinder immer Kresse in Eierschalen mit Gesichtern bemalt auf der Fensterbank gezüchtet haben.
Ich habe mir gedacht, dass muss doch auch etwas stilvoller gehen, habe meine neuen kleinen Schüsselchen aus Paris von Marabout herausgesucht, Bio-Watte besorgt (die ist nicht mit Chemikalien behandelt) und mich auf das Projekt Kresse gestürzt. 







Zuerst hab‘ ich etwas Watte aus der Packung entnommen, ein wenig in Form gezupft und in den Schüsselchen verteilt.


Danach habe ich die Watte vorsichtig mit Wasser getränkt. (Es sollte genau soviel sein, dass die Wattebäusche es noch gut aufsaugen können, sonst schwimmt am Ende die Kresse.)


Anschließend habe ich die Kresse gleichmäßig auf die Watte gestreut.




Nun hieß es, täglich zu überprüfen, ob die Kresse noch feucht genug ist.
Nach zwei Tagen haben die Kressesamen begonnen zu keimen und nach etwa einer Woche war es endlich soweit – Erntezeit!

















Auf einem selbstgebackenen Brot (Rezept folgt noch) mit Frischkäse oder Quark. Einfach lecker!











Und siehe da, Kresse züchten macht immer noch so viel Spaß wie als Kind…
Die Kresse ist mittlerweile übrigens schon lange aufgefuttert. Aber es ist noch Kressesamen-Nachschub da…

17. April 2013

Millionaire Shortbread

In meinem letzten Post habe ich bereits erwähnt, dass ich mir in Paris das Backbuch 50 Best Scones and Shortbreads gekauft. Nachdem ich es ein paar Mal darin geschmökert hatte - die Bilder sind toll, in diesem Buch zu schmökern macht riesigen Spaß - hab' ich mich an das erste Rezept herangewagt und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden...


Für ca. 20 Millionaire Shortbreads braucht man:

Für den Shortbread-Teig:
50g Zucker
130g Butter (ich habe hier richtige Butter genommen, weil Shortbread ja eine leichte Butternote hat)
180g Mehl

Für die Karamell-Schicht:
400 ml Kondensmilch
50g Zucker
50g Butter

Für den Schokoladenüberzug:
150g Schokolade (je nach Vorliebe Zartbitter oder Vollmilch)
20g Kokosfett z.B. Palmin

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
2. Butter, Zucker und Mehl mit dem Knethaken verrühren, bis ein Krümelteig entsteht. Diesen mit der Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.
3. Ein kleines Backblech leicht einfetten und den Teig mit einem Teigroller gleichmäßig verteilen.
4. Mit einer Gabel Löcher in den Teig "stechen", damit dieser durch das Backen eine keksartige, krosse Konsistenz bekommt.
5. Anschließend den Teig 20 - 25 Minuten backen, bis er goldbraun ist.
6. Butter, Zucker und Kondensmilch vermengen und während man den Teig abkühlen lässt in einer Pfanne unter ständigem Rühern köcheln lassen.
7. Wenn die Karamellmasse nach ca. 7-10 Minuten eine neue Konsistenz bekommt (sie wird dickflüssig und löst sich von den Rändern der Pfanne ab) kann man sie auf dem Shortbread-Teigboden verteilen und erkalten lassen.
8. Erst wenn die Karamellschicht vollständig erkaltet ist, die Schokolade zusammen mit dem Kokosfett in einem Wasserbad erhitzen und auf den Kuchen geben. Nach Erkalten kann der Kuchen in Stücke geschnitten und serviert werden.

Ich wünsche euch ein gutes Gelingen!






Paris-Mitbringsel

Ich habe euch ja bereits erzählt, dass ich mich in das Shoppingcenter Carousel du Louvre verliebt habe. Die vielen - oft etwas ausgefalleneren Lädchen - mit den kleinen, feinen Dingen haben es mir richtig angetan.
Ganz besonders ans Herz legen kann ich euch Delfonics. Delfonics ist ein japanischer Schreibwarenladen, der auch in Europa ein paar Filialen hat und seinem Werbeslogan "Stationery that Frees Your Creativity" alle Ehre macht. Das Sortiment an Papeterie, Schreibgeräten und kleinen Helferleins für den Arbeitsplatz ist toll - zum Teil ein bisschen ausgefallen, das meiste aber sehr praktisch, in jedem Fall aber schön zum Anschauen und Vieles auch inspirierend für eigene DIY-Projekte.
Wenn ihr also demnächst zufällig in Paris seid, stattet Delfonics unbedingt einen Besuch ab, oder schaut euch schon mal ein bisschen auf deren Homepage um. (leider ist die englische Version noch ein bisschen abgespeckt, die japanische Webpage zeigt da weitaus mehr von der Produktvielfalt ist aber eben leider auf japanisch...)





Ein anderer toller Shop im Louvre ist L'Appartement. Leider konnte ich hierzu keine Web-Adresse finden.
Besonders entzückt war ich von den Nat & Nin Lederaccessoires, die schönen Geldbörsen, Clutches und Taschen sind aus unglaublich softem Leder und in vielen, wunderschönen Farben erhältlich.
Als Andenken an unseren Paris-Trip habe ich von meinem Freund diese süße kleine Münz-Clip Geldbörse bekommen (dabei sagte er: "Du bist ja handtaschentechnisch schon gut versorgt...") Was will man da noch dagegenhalten? Wobei ich auf deren Homepage schon das eine oder andere Stück entdeckt habe, das in meiner Sammlung noch fehlen würde...









Ich liiiiebe Bücher. Und Büchergeschäfte. In der Buchhandlung Gilbert & Joseph habe ich dieses tolle Backbuch erstanden. Eigentlich lustig in Frankreich ein Buch über Shortbread und Scones zu kaufen.
Aber spätestens seit meinem Semester in Irland liebe ich diese Köstlichkeiten. Und weil das Buch auch noch optisch so ansprechen war, konnte ich nicht widerstehen. Auch wenn die Rezepte nicht auf Deutsch sind.
Aber das Übersetzen klappt ganz gut. Ich habe mein erstes Backprojekt schon erfolgreich umgesetzt. Mehr dazu später...


11. April 2013

Paris-Impressionen

In der Woche vor Ostern war ich mit meinem Liebsten in Paris. Wir hatten uns die Reise schon im wahrsten Sinne des Wortes „blumig“ ausgemalt. Frühling in Paris. Wie schön das doch sein muss. Leider haben wir die Rechnung nicht mit dem diesjährigen Wetter gemacht. Eine Woche vor unserer Ankunft lang in Frankreich noch Schnee. Kein Wunder also, dass wenige Tage nach dem erneuten Wintereinbruch die Frühlingsboten in den Straßen, Parks und nahe den Cafés noch auf sich warten ließen und alle Bäume der Stadt noch ganz kahl waren. Es war trotzdem ein schöner Kurztrip. Auch wenn er mehr schwarz-weiß als frühlingshaft bunt war... 








Die klassischen Touristenziele...


 ...Notre Dame...


 ...Montmartre und Moulin Rouge...


...der Eiffelturm durfte natürlich auch nicht fehlen...



 ...im Louvre könnte man sich tagelang aufhalten...Vor allem das angegliederte Shoppingcenter, das Carrousel du Louvre ist toll...dazu in einem späteren Post mehr...


...die vielen, tollen Parkanlagen in Paris...











...und schließlich haben wir im Jardin du Luxembourg doch noch einen Frühlingsboten entdeckt...




Wenn ich meine Bilder so ansehe, bekomme ich schon wieder Reiselust... Aber am Montag geht nun erst einmal das neue Semester los. Daher ist in den kommenden Monaten höchstens mal Zeit für einen Wochenend-Trip.

Kennt ihr ein nettes Plätzchen in Deutschland oder Deutschland-Nähe, wo man ein schönes Wochenende verbringen kann?

Habt einen schönen Tag,
Annie